Making Crisis Political Prof. Klaus Hesse

Making Crisis Political

Plakatausstellung im Haus der Offenen Kulturen Frankfurt 19. Februar bis 1. März 2020

Dass man an der Ordnung der Dinge nichts Wesentliches ändern kann, ist die Basis-Banalität, die den Fortgang der Geschäfte sichert. Kunst und Gestaltung widersprechen dem schon durch ihre bloße Existenz: selbst da, wo sie auch nur ein Geschäft sind. In Zeiten des Umbruchs spitzt sich dieser Widerspruch zu und stellt Kunst und Gestaltung vor ihre äußersten Möglichkeiten: „Die Welt verändern, hat Marx gesagt. Das Leben ändern, hat Rimbaud gesagt. Diese beiden Losungen sind für uns ein und dieselbe.“ (André Breton, 1936) Gehen wir diese Geschichte noch einmal durch: ein letztes Mal? (Thomas Seibert)

Beteiligte Studierende

Felizitas Torres, Isabelle Zimmermann, Michael Franzen, Maria Egorova, Tessa Bode, Milena Bassen, Marie Döhn, Amélie Ikas, Philipp Schäfer, Fabienne Laube, Franca Tasch, Timon Osche, Victor König, Fabian Goth, Flora Schuller