Sophia Preussner Klasse Hesse

Sophia Preussner gewinnt mit »immer fünf vor zwölf«

Dezember
Plakatwettbewerb »Stress«

Zwei von drei Menschen in Hessen empfinden ihr Leben als stressig. Jeder Vierte steht sogar unter Dauerdruck. Und der Pegel steigt: Mehr als jeder Zweite hat das Gefühl, dass sein Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden ist. Das zeigt eine aktuelle Stressstudie der Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen. Das Phänomen "Stress" war auch Thema eines studentischen Plakatwettbewerbs, den die Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach im Sommersemester 2013 gemeinsam mit der TK in Hessen durchgeführt hat. Im Rahmen des Wettbewerbs haben die Studierenden intuitiv diejenigen Stresstreiber identifiziert und in Plakatmotive umgesetzt, die auch laut der TK-Stressstudie die wichtigsten Stressfaktoren sind. Die Preisträger: 

1. Preis Sophia Preußner 

2. Preis Martin Dörr 

3. Preis Xi Luo und 
Fabian Sollinger 

klasse hesse china excursion 2013

Moving history at the Shanghai Museum

klasse hesse china excursion 2013

Market street at night in Hangzhou

klasse hesse china excursion 2013

Tian'anmen square in Beijing

China excursion of
Hochschule für Gestaltung

 

Shanghai 

20th until 25th November 2013 

Cooperation partner SIVA, Prof. Gu Chuanxi 

Exhibition »Show me your love« together with students of Shanghai Institute of Visual Arts (SIVA) at the »Shanghai Library«. As well meetings with the young design community in Shanghai, Cooperationspartner Xu Jian 

 

Hangzhou 

25th until 30th November 2013 

Cooperation partner China Academy of Arts (CAA), Chen Zhengda, Curator of the China International Poster Biennial 

Opening of the 6th China International Poster Biennial 

Opening of the 7th National Students Graphic Design Competition 

Opening of the 7th National Visual Communication Design Education Forum of China 

Exhibiton of »Klasse Hesse« at the exhibition hall of CAA 

Lectures of Kari Piippo (FIN), Yoshimaru Takahashi (J) Wang Ming (CHN), Richard van der Laken (NL), Erich Brechbuehl (CH), Fons Hickmann (D), Klaus Hesse (D) 

Student's Presentations of »Show me your love« 

 

Beijing 

30th November until 4th Dezember 2013 

Cooperation partner Central Academy of Fine Arts (CAFA), Prof. Fei Jun (Media Lab), Prof. Song Xiewei (Visual Communication) 

Common lecture day and exchange with students and Professores of CAFA and HfG 

Presentation of B3 Biennale of Moving Image 

Visit to the design studio of Prof. Lü Jingren and Lü Ming 

 

Participant of the excursion: 

Jennifer Gelardo, Simon Keckeisen, Lea Keppler, Felix Kosok, Tetyana Kovalchuk, Nicole Landwehrs, Polly Livshit, Marcus Lüttgau, Karolina Novoselskaja, Sophia Preußner, Fabian Sollinger, Tobias Teickner, Xuan Zheng. Cordial thanks goes to Jian Xu and Xuan Zheng. They have substantial supported and organized this visiting program. 

Oktober
Das neue Erzählen

Unter dem Leitmotiv »Expanded Narration. Das neue Erzählen« widmet sich B3 erweiterten Erzählformen, die durch technologische Innovationen und eine fortschreitende Medienkonvergenz alle Formen des bewegten Bildes betreffen. Von der Kreation und Produktion über die Distribution bis hin zur Rezeption und Reflektion. Mit ihrer facettenreichen Ausrichtung spricht die Biennale Wissenschaft, Forschung und Lehre ebenso wie die gesamte Kultur- und Kreativwirtschaft an und setzt besondere Akzente auf die Nachwuchsförderung, Existenzgründung und Finanzierung bewegter Bilder. Für das Veranstaltungsdesign sind Nikolas Brückmann, Klaus Hesse und Yuriy Matveev verantwortlich. Den 800 Seiten umfassenden B3-Reader gestaltete Karin Rekowski. 

B3-Opening Klasse Hesse

Eröffnung im Frankfurter Kunstverein: 30. Oktober bis 3. November, B3 Biennale des bewegten Bildes 2013

September
Offenbach goes to the World Design Capital

Die HfG Offenbach nimmt an den offiziellen Veranstaltungen mit einem eigenen Programm teil. Prof. Klaus Hesse hat die Teilnahme der HfG Offenbach an den Aktivitäten zur World Design Capital in Kapstadt 2014 vereinbart. Die HfG Offenbach wird zusammen mit ihrer Partnerhochschule Cape Peninsula University of Technology (CPUT) Programminhalte und Ausstellungen beitragen. Geplant ist eine temporäre Ausstellungshalle der HfG in Kapstadt zu eröffnen. Titel der voraussichtlich ersten Ausstellung: »Story of sombody's life« Darüber hinaus haben Prof. Johannes Cronje (Dekan Department Informatic & Design, CPUT) und Senior Lecturer Muthoni Kimani gemeinsam mit Klaus Hesse die weiteren Möglichkeiten und Chancen der Kooperation erörtert. Klaus Hesse hat als Visiting Professor Ende September mit Studierenden und Lehrenden eine Exkursion in eine der Townships in Kapstadt unternommen sowie Conceptual Design Workshops an der CPUT zum Thema Aufgabenentwicklung und Designprozess durchgeführt. Beteiligt waren auch die Austauschstudierenden der HFG Cosima Peth, Eda Temucin und Robin Klussmann.  

worlddesigncapital.com 

facebook.com/WDC2014 

cput.ac.za 

CPUT Prof. Klaus Hesse

Senior Lecturer Muthoni Kimani (ganz links) mit Studierenden der HfG Offenbach und der CPUT im Township Mzoli: Von links nach rechts: Laura, Chloe Igo, Robin Klussmann, Naomi Ncube, Natasha Chikosha, Clara Mupopiwa, Blessed Mhungu, Munyaradzi Tsodzo, Robert Marufu und Cosima Peth

September
Offenbach goes to Asia-Pacific

Im Rahmen des Hessen-Queensland Exchange Program kooperiert die HfG Offenbach mit Universitäten in Brisbane / Australien. HfG-Dekan Prof. Klaus Hesse lehrte im August und September 2013 als Visiting Professor an der Griffith University / Queensland College of Art (QCA) und an der Queensland University of Technology (QUT). Seine Kurse und Workshops zum Thema Corporate Design und Visual Design waren Teil des laufenden Curriculums. Studierende der Griffith / QCA nehmen offiziell an dem hessischen Corporate Design Wettbewerb »Sprudelhof« (Bad Nauheim) teil. Im Wintersemester werden Studierende der HfG Offenbach sich ebenfalls mit diesem Thema auseinandersetzen. Dies ist sicherlich ein Novum in der Geschichte des Queensland-Hessen-Programms. Mitte Februar wird der Wettbewerb abgeschlossen sein. Darüber hinaus fanden intensive Gespräche über einen zukünftigen Austausch von Studierenden mit nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen statt: Dr. Peter Hall, Head of Visual Communication Department Griffith/QCA, David Sargent, Creative Director Liveworm Studio/Griffith/QCA, Prof. Paul Sanders, Head of Design/QUT, Dr. Manuela Taboada, Study Area Coordinator Interactive & Visual Design / QUT. Im Sommersemester 2014 werden die australischen Lehrenden mit Studierenden zu einem Gegenbesuch an der HfG Offenbach erwartet.  

qut.edu.au 

griffith.edu.au 

queensland-college-art 

Griffith University / QCA Prof. Klaus Hesse

Beteiligte Studierende des Queensland College of Art am deutsch-australischen Corporate Design Wettbewerb »Sprudelhof«.Von links nach rechts: Katherine Janczius, Nixson Sysanga, Adrian Doidge, Anni Dorante, Sylvia Benn, Jenna Lee

Juli
Red Dots für Sushi 14 und B3 Corporate Design

Konzipiert, gestaltet und produziert wurde die letzte und 14. Ausgabe von »sushi« von Nikolas Brückmann, Yuriy Matveev und Sophia Preussner. Diese konzeptionell herausragende Arbeit wurde von der internationalen Red Dot-Jury mit einer der höchsten Auszeichnungen geehrt: »Best of Best«. »sushi – the annual magazine for young creativity« wurde seit 1999 von wechselnden Studentengruppen der HfG konzipiert, gestaltet und produziert. Das Projekt wurde von Prof. Klaus Hesse initiiert und seitdem auch von ihm betreut. Herausgeber: Art Directors Club für Deutschland, Verlag: avedition, ISBN: 978-3-89986-175-4, www.adc-sushi.com 

 

Außerdem gewann das Corporate Design für »B3 – Biennale des bewegten Bildes«, von Yuriy Matveev, Nikolas Brückmann und Klaus Hesse entwickelt, eine Auszeichnung. Das Erscheinungsbild von B3 ist bereits mehrfach ausgezeichnet: 100 Beste Plakate 2012, zwei silberne Nägel vom ADC und Silber gab es auch beim European Design Award. Der Red Dot Design Award ist einer der weltgrößten Designwettbewerbe. Bereits seit 1954 zeichnet das heutige Design Zentrum Nordrhein Westfalen herausragende Gestaltungen aus. Die Sieger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 18. Oktober 2013 im Konzerthaus Berlin geehrt. Die Siegerausstellung »Design on Stage – Winners Red Dot Award: Communication Design 2013« eröffnet wird. Sie präsentiert vom 19. bis zum 20. Oktober 2013 die ausgezeichneten Arbeiten. 

sushi 14 ©2012 Prof. Klaus Hesse

Designed by Niko Brückmann, Yuriy Matveev und Sophia Preussner ©2012

Juli
»Identity lab« Ausstellung

Klasse Hesse stellt aus! Im Identity Lab tummeln sich vor allem die neusten Ergebnisse der letzten Corporate-Design-Wettbewerbe und Projekte mit konzeptionellen Erscheinungsbildern für das Freilichtmuseum Hessenpark, den Deutschen Mobilitätskongress, die B3 Biennale und die Promovierenden der HfG Offenbach. Dazu gesellen sich Faltplakate zum Thema Gossip, die Gestaltung der ersten HfG Projektwoche KW 24, eine Übersicht zur Digitalen Evolution, ganz viel Mut zur Wut sowie aktuelle Diplom- und Vordiplom-Arbeiten. Willkommen im Labor der Identitäten! 

5. Juli 19 bis 23 Uhr 

6. Juli 14 bis 22 Uhr 

7. Juli 14 bis 20 Uhr 

HfG Offenbach, Westflügel D301, Prof. Klaus Hesse 

Ausstellungsgestaltung und Organisation: Berenike Eimler 

Designed by Berenike Eimler ©2013 Klasse Hesse

Designed by Berenike Eimler ©2013

Juni
Mut zur Wut

Das Plakat von Xi Luo gehört zu den 100 besten in 2013. „Mut zur Wut“ ist ein internationaler Plakatwettbewerb mit rasant wachsenden Teilnehmerzahlen aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde, dessen ausdruckstärkste Motive gekürt und im öffentlichen Raum ausgestellt werden. Die Themenwahl für das Motiv ist frei. Gemäß dem Titel „Mut zur Wut“ sollte das Thema einen kritischen, sozialen, politischen und/oder persönlichen Inhalt haben, der in einem aussagekräftigen Motiv dargestellt ist. „Mut zur Wut“ will ein Bewusstsein für globale und gesellschaftliche Probleme schaffen, will geographische und ideologische Grenzen auflockern. Es ist eine Aufforderung mutig zu sein – aber auch eine provokative Anweisung hinzuschauen! „Mut zur Wut“ ist ein Aufruf zur kreativer Kritik an Umstände und Ereignisse, die uns alle im täglichen Leben umgeben und betreffen. Und genau dort, werden die ausdrucksstärksten Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung gezeigt werden: im öffentlichen Raum und mitten im täglichen Leben. Die Wanderausstellungen wurden bereits in Heidelberg, Mannheim, Berlin, München, Giessen, Oaxaca (Mexiko) und Kuethaya (Türkei) gezeigt. 

Designed by Xi Luo ©2013 Klasse Hesse

Designed by Xi Luo ©2013

Juni
»Think mobile«

Vortrag von Erika Hillemacher, Sydney/Australia 

24. Juni 2013 / 18 Uhr / Raum D301 (Westflügel) 

 

Was bedeutet Mobilität für den Designprozess? Was ist anders als sonstwo und warum ist es nicht einfach Mini-Webdesign? Erika Hillemacher, geboren in Brüssel, Graphic Design Studium in London. Nach 11 Jahren in Deutschland im CI und Branding Bereich 2001 nach Australien ausgewandert. Seitdem befasst sie sich hauptsächlich mit Design für vernetzte und mobile Medien. 

Erika Hillemacher

Erika Hillemacher, Designerin für vernetzte und mobile Medien

Mai
Vorankündigung 
KW24 HfG-Projektwoche

10.–14. Juni 2013 

8 x Kolloquium 

14 x Workshop 

5 x Vortrag 

5 x Feierabend 

2 x Workshops Klasse Hesse 

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * 

World of origins: on culture and semiotics 

Muthoni Kimani, Cape Town/South Africa 

Semiotic lecture and workshop 

Finallyt printing together with Wolfgang Rademacher 

12th to 14th of Juni 2013 

14:00 - 18:00 

Westwing D401 + D301 

 

Muthoni Kimani is Senior Lecturer at the Cape Peninsula University of Technology (CPUT) in the department of Applied Design. She teaches Graphic Design, and also supervises in Fashion and surface design. She studied Fine Art in Kenya and majored in Graphic Design, Textiles Weaving and Painting. Her final year project combined these three areas in a branding project, “Cultural Branding”, which she went on to develop in her Masters thesis as the Semiotics and Semantics of culture as a brand. She later studied at the Michealis School of Fine art of the University of Cape Town, South Africa for her MFA (Design) in the Graphic Design department. She has designed for Robben Island Museum, District six museum, Lucy Lloyd Clan William Centre for Saartje Baartman and Khoi centre in branding, web-design, publication design and illustration, as well as designing for woven fabrics.  

Application: hesse@hfg-offenbach.de  

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * 

Responsive Design 

Frank Hellenkamp, Berlin 

10. bis 12. Juni 

14 bis 18 Uhr 

Westflügel D401 + D301 

 

Frank Hellenkamp gestaltete schon zu MS-DOS-Zeiten Computer Interfaces. Startete seine Designtätigkeit vor dem Studium bei Hesse Design in Düsseldorf. Studierte Kommunikationsdesign und Film an der Bergischen Universität Wuppertal. Lebt und arbeitet seit 2002 freiberuflich als Interface-Designer und Programmierer in Berlin. Wenn er programmiert geht es ihm immer um die Schnittstelle Mensch-Maschine. Startete das Content Management System »depage::cms« in 2003. Arbeitet neben seiner freiberuflichen Tätigkeit an einer Reihe von freien Projekten in verschiedensten Bereichen wie z.B. everydayisexactlythesame.net.  

- Responsive Layouts (@media-queries etc.) 

- Touch basierte Interaction 

- CSS Helpers (SASS, LESS) 

- Visualisierungen (raphael.js, d3js.org, processingjs) 

- Web Typografie (Webfonts, Iconsfonts etc.) 

- CSS3 (transforms etc.) 

- Interaktive Maps 

Anmeldung: hesse@hfg-offenbach.de 

KW24 Klasse Hesse

Design by Berenike Eimler and Marina Kampka @2013

Mai
Dritter Platz beim Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Kristina Knoblich

Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks wird seit 1987 jährlich durchgeführt. Er will Studentinnen und Studenten der Fachrichtungen Grafik-Design, Visuelle Kommunikation und Kommunikationsdesign anregen, hochschulspezifische Themen gestalterisch aufzuarbeiten und sie über plakativ zugespitzte Botschaften der Öffentlichkeit in- und außerhalb des Hochschulbereichs zu kommunizieren. Der Plakatwettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell gefördert. Kooperationspartner ist das Museum für Kommunikation in Berlin. 

 

Die Mitglieder der Jury zum Thema »Was isst du?« 

Prof. Daniela Haufe, Cyan Berlin  

 

Jan Lorenz, Preisträger des Plakatwettbewerbs und Absolvent der Hochschule RheinMain Wiesbaden 

 

Heinz Ludwig Mohrmann, Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Kultur des Deutschen Studentenwerks und Geschäftsführer des Studentenwerks Bremen 

 

Prof. Stephan Müller, Professor der Fachklasse für Schriftgestaltung, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Entwicklung von digitalen Schriften unter dem Label Lineto 

 

Beat Nägeli, Creative Consultant, Dozent für Kommunikations-Design an verschiedenen Hochschulen. 1991-2011 Highland Cattle Zucht und Bioland-Betrieb  

Kristina Knoblich Klasse Hesse Deutsches Studentenwerk Plakatwettbewerb

Plakat von Kristina Knoblich ©2013

Mai

Silbermedallie für das B3-Kommunikationskonzept

Großer Erfolg beim ADC-Festival, dem wichtigsten Branchentreff der Kreativszene im deutschsprachigen Raum: Das Designteam der B3 Biennale des bewegten Bildes wurde Mitte Mai in Hamburg für seine Kampagne mit gleich zwei Silbermedaillen des Art Directors Club ausgezeichnet. Vergeben wurden die begehrten silbernen ADC-Nägel für die Plakatgestaltung sowie für das gesamte Kommunikationskonzept. Top-Kreative aus allen Fachrichtungen der Branche hatten für den ADC-Award 4725 eingereichte Arbeiten beurteilt, von denen schließlich 20 mit einem goldenen ADC-Nagel und 75 mit einem silbernen Nagel geehrt wurden. Das B3 Designteam mit den Departments Konzeption/Gestaltung, Animationen, Setdesign und Social Media wird von Klaus Hesse, Professor für konzeptionelle Gestaltung an der Hochschule für Gestaltung, betreut. b3biennale.com 

 

Die beteiligten Gewinner der HfG 

Konzeption, Gestaltung und Supervision:  

Nikolas Brückmann, Klaus Hesse, Yuriy Matveev 

Animationen: Merlin Flügel, Dominik Keggenhoff 

Setdesign: Marc Ulm 

Social Media: Loimi Brautmann, Nicolas Kremershof 

B3-Team Nikolas Brückmann, Klaus Hesse, Yuriy Matveev

Yuriy Matveev, Nikolas Brückmann und Klaus Hesse haben das Kommunikationskonzept für die B3-Biennale entwickelt und gestaltet.

März

Deutscher Mobilitätskongress 2013

Berenike Eimler gewinnt Corporate Design Wettbewerb. Der erstmals 2013 in Frankfurt am Main stattfindende Deutsche Mobilitskongress bietet ein neues Forum für Fachbesucher der Verkehrswissenschaften und Verkehrsindustrie. Die geschwungenen Bögen der neuen Bildmarke spielen mit der Idee Mobilität als Hopping in globalen und regionalen Dimensionen zu verstehen. Sie symbolisieren gleichzeitig die Wirkungsbereiche der Transportmittel. Das dafür entworfene Corporate Design Konzept etabliert mit den im Verkehr bereits angewendeten Mitteln, der Signalfarbe Neongelb und der DIN-Schrift, ein dynamisches prägnantes Erscheinungsbild. Für die Kongressbesucher soll eine medienübergreifende visuelle und auditive Begleitung zur Fachtagung entstehen, die das wachsende Verkehrsaufkommen und die Komplexität von Mobilität hervorhebt – zum Beispiel durch die Angabe der individuellen Anreisestrecke jedes Teilnehmers auf den Namensschildern. Ein stärkeres Bewusstsein kann so zu neuen innovativen Lösungen führen. 

 

Die Gewinner: 

1. Preis Berenike Eimler, 4.000 Euro  

2. Preis Yuwei Hu, 1.500 Euro  

3. Preis Fabia Pospischil 500 Euro3. Nadja Broßler, Magdalena Fournillier, Sun Kyong Hu, 500 Euro 

Die Jury: 

Iris Götsch, Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. 

Jürgen Schultheis, House of Logistics and Mobility 

Prof. Klaus Hesse, Dekan HfG OffenbachProf. Dr. Kai Vöckler, HfG Offenbach 

Berenike Eimler 

Deutscher Mobilitätskongress 

Berenike Eimler Klasse Hesse

Gestaltet von Berenike Eimler ©2013

April
Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
für Lara Hies

»24 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten der traditionsreichen Künstlerförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes wurden in den Jurysitzungen ausgewählt. Es präsentierten insgesamt 77 Bewerber ihre Arbeiten, zehn Frauen und 14 Männer konnten die hochkarätig besetze Jury überzeugen. Die Studienstiftung ist das einzige Begabtenförderungswerk in Deutschland, das alle Bereiche der Künste mit eigenen Programmlinien fördert«, sagt Dr. Annette Julius, Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes. »Wir sind sehr stolz, dass wir besonders im Bereich der Bildenden Kunst auf eine Auswahl und Förderung von Beginn der 50er Jahre zurückschauen können.« Die Künstlerauswahl der Studienstiftung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren: Bereits im Herbst 2012 hatten die deutschen Kunsthochschulen nach einer internen Vorauswahl der Studienstiftung ihre Kandidaten vorgeschlagen. Insgesamt 77 junge Künstler präsentierten in der entscheidenden Runde ihre Arbeiten. Die ehrenamtliche Kommission für die Auswahl setzte sich aus renommierten deutschen Künstlerinnen und Künstlern zusammen, die als Experten unabhängige Kunstpositionen vertreten. Neben der finanziellen Förderung, die, abhängig vom Einkommen der Eltern, ab September 2013 zwischen 300 und 997 Euro betragen wird, steht allen Kunst-Stipendiaten das Bildungsprogramm der Studienstiftung offen. Speziell für die Stipendiaten in der Künstlerförderung bietet die Studienstiftung eine Künstlertagung in Montepulciano und eine gemeinsame Studienfahrt zur Biennale nach Venedig an. Die Förderung der Studienstiftung gilt bis zum Studienabschluss und kann um das Meisterschülerjahr verlängert werden. Aktuell fördert die Studienstiftung in der Programmlinie »Bildende Kunst« rund 90 Stipendiatinnen und Stipendiaten.« 

Studienstiftung des Deutschen Volkes 

Lara Hies Klasse Hesse

Scholarship for Lara Hies

März
Julia Pol gewinnt Plakatwettbewerb »Familienbande«

Rund zwei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland leben mit einem schwer chronisch erkrankten Geschwisterkind. In den Familien spielt zwangsläufig das kranke oder behinderte Kind eine zentrale Rolle. Gesunde Geschwister erfahren häufig weniger Aufmerksamkeit, zum anderen lastet auf ihnen ständig der Druck, funktionieren zu müssen, weil ja der Bruder oder die Schwester die Familie bereits genügend fordert. Doch dieser Belastung halten nicht alle Geschwisterkinder stand. Die Plakate sollen in Arztpraxen und sozialen Einrichtungen auf dieses Thema aufmerksam machen. Der Wettbewerb wurde im Wintersemester an der HfG Offenbach durchgeführt. 

 

Gewinner: 

Julia Pol 1. Preis 2.500 Euro 

Isabel Blumenthal 2. Preis 1.500 Euro 

Tatjana Prenzel 3. Preis 500 Euro 

Martin Dörr 3. Preis 500 Euro 

 

Jury: 

Irene von Drigalski, GF Stiftung Familienbande 

Elke Hellstern, Projektbüro Stiftung Familienbande 

Prof. Klaus Hesse, HfG Offenbach 

Ausstellung Hessenpark lebt

Plakat von Julia Pol ©2013

Februar
Ausstellung »Der Hessenpark lebt!«

Corporate Design für den Hessenpark, Konzepte der HfG Offenbach 

1. März bis 16. Juni 2013, Laubweg 5, Neu-Anspach/Taunus 

Eröffnung: 1. März, um 14 Uhr 

 

In dieser Ausstellung präsentieren Studierende der HfG ihre Ideen für das neue Museumsdesign. Die Entwürfe sind im Rahmen eines Gestaltungswettbewerbs im Sommersemester 2012 entstanden. Durchsetzen konnte sich Nicolas Ritter mit seinem Beitrag »Der Hessenpark lebt«. Dieser bildet die Grundlage für das neue Design des Freilichtmuseums, das im Laufe der Saison 2013 eingeführt wird. Der Wettbewerb wurde unter Leitung von Prof. Klaus Hesse durchgeführt. 

 

Ziel des 1974 gegründeten Freilichtmuseums Hessenpark ist es, den Besuchern die ländliche Kulturgeschichte Hessens der letzten 400 Jahre auf lebendige Weise nahe zu bringen. Zu diesem Zweck sammelt das Museum Kulturgüter, sorgt für ihre Erhaltung und erforscht sie in ihren historischen Zusammenhängen. 

Ausstellung Hessenpark lebt

Plakat von Berenike Eimler