hfg offenbach, prof. klaus hesse
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September 2003 

Silbermedaille für »sushi 4« 

 

Der seit 1954 im Zusammenhang mit der Hannover Messe stattfindende iF Design Award zählt zu den bedeutendsten Wettbewerben für Produktdesign. Zum zweiten Mal wurden auch Arbeiten des Kommunikationsdesigns bewertet. Er verzeichnet jährlich mehr als 1.800 Anmeldungen aus über 30 verschiedenen Ländern. Annette Pfisterer, Andreja Dominko und Uli Knörzer erhielten für die Dokumentation des ADC-Nachwuchswettbewerbs eine Silbermedaille. Seit vier Jahren werden die »sushi-Hefte« an der HfG unter der Leitung von Prof. Klaus Hesse konzipiert, entworfen, realisiert und redaktionell betreut. Mit diesen Heften bietet der Art Directors Club für Deutschland den besten Diplomarbeiten eines Jahrgangs ein Forum und hat sich darüber hinaus zu einem immer dicker werdenden Trendguide entwickelt. 

 


 

September 2003 

Berliner Type für »sushi 5« 

 

Die fünfte Ausgabe der ADC-Dokumentation über die besten Diplomarbeiten wurde von Annette Pfisterer, Catrin Sonnabend und Adrian Nießler gestaltet. Ebenfalls eine Berliner Type in Silber gewann »design by doing 8« mit Texten von Klaus Hesse und Barbara Bierach. Beide Publikationen sind in der HfG-Bibliothek erhältlich. 

 


 

Juli 2003 

Mord und Totschlag 

 

Die Sechste Erkrather Kriminacht findet mit prominenter Autorenbeteiligung am 18. Juli 2003 in der Brügger Mühle in unmittelbarer Nähe des Neandertals statt. Reinhard Junge und Theo Pointner lesen ihre aktuellen Ruhrgebietskrimis vor. Veranstalter ist der Erkrather Kunstmäzen Hasso von Blücher. Das Plakat wurde von Klaus Hesse und Steffen Bergemann gestaltet. 

 


 

April 2003 

WM-Logo 2006: Fachleute und Fußballpublikum sind einer Meinung 

 

Am 15. März haben die Elf Designer ihre Alternativvorschläge an der Universität der Künste in Berlin präsentiert. Die Aktion fand einen sehr großen Anklang in den Fachmedien, aber auch bei den großen deutschen Tageszeitungen (SZ, FAZ, Tagespiegel etc). Die Medien reagierten mit einer breiten Berichterstattung und mehrere tausend Fußball- und Designinteressierte beteiligten sich in der nachfolgenden Woche an einer Abstimmung der »Süddeutschen Zeitung« und »Bunten«. Auch das Designmagazin »page« fällte ihr kritisches Fachurteil. In allen drei Fällen konnte sich der Entwurf von Hesse Design eindeutig durchsetzen. »Schön wär’s gewesen« apostrophierte das »SZ-Magazin« die dynamischen Zeichen von Klaus Hesse und Christoph Zielke. »Neu, aufregend und unverwechselbar – eine eigene grafische Sprache, die sogar Kinder mit Freude imitieren werden« bescheinigte die »page« den Kleckspiktogrammen von Hesse Design Düsseldorf. Mehr Informationen über die Aktion unter www.11designer.de. 

 


 

März 2003 

Studienstiftung des Deutschen Volkes 

 

Bei der diesjährigen Künstler-/Designerauswahl der Studienstiftung des Deutschen Volkes in Magdeburg und Kassel wurden HfG-Student Adrian Nießler (Kommunikationsdesign) ausgewählt. Prof. Wolfgang Luy, ehemaliger Karl-Schmidt-Rotluff-Stipendiat und Vertrauensdozent der Studienstiftung koordinierte das Bewerbungsverfahren an der HfG und war Mitglied der Kunstjury in Kassel. Zum ersten mal führte die Studienstiftung ein spezielles Auswahlverfahren für Design-StudentInnen in Magdeburg durch. Die Stiftung trug damit der starken Ausweitung dieses Faches und seiner hohen Differenzierung Rechnung. Prof. Bernd Kracke, Dekan des Fachbereichs VK, war als ehemaliger Studienstiftler und Leiter des CrossMediaLabs der HfG in der Jury vertreten. 23 Studierende wurden auf Vorschlag ihrer Kunsthochschulen in das bundesweite Bewerbungsverfahren für Design aufgenommen. Die Jury vergab 5 Stipendien. 

 

Vita Adrian Nießler: 

Geboren am 06. Juli 1978 in Göttingen, aufgewachsen in Hardegsen. 

07.1991 bis 07.1998 Besuch des Max-Planck-Gymnasiums Göttingen, Abitur mit  

den Leistungskursen Kunst und Mathematik. 

1998 Mitarbeit bei der Künstlerin Ulrike Anna Schwartz. 

1998 Firma Prolight, technische Aushilfstätigkeit. 

16.11.1998 bis 16.01.1999 Tischlerei-Praktikum bei der Firma Holzwerkstatt, Harste. 

1999 Mitarbeit bei der Künstlerin Ulrike Anna Schwartz. 

Seit dem 01.10.1999 Student der Visuellen Kommunikation an der Hochschule  

für Gestaltung Offenbach am Main. 

07.2001 1.Preis im Wettbewerb um ein Logo für die Industrie und Handelskammer  

Offenbach. 

09.2001 bis 02.2002 Gestaltung eines Erscheinungsbilds für den deutschen Naturheilbund.  

04.2002 Vordiplom im Bereich angewandter Gestaltung bei Prof. Klaus Hesse 

05.2002 bis 07.2002 Projekt “frutiger’s life” für Linotype Library (Entwicklung  

einer interaktiven CD-ROM über Adrian Frutiger). 

08.2002 bis 01.2003 Mitglied des “sushi-teams”. (Konzeption, Redaktion und  

Gestaltung des Magazins Sushi 5 für den Art Directors Club). 

 

Nießler: 

"Jetzt bin ich auch ein „Stifti“! Ist das der Preis für dieses Stipendium? Werde ich jetzt in jeder Mail der Studienstiftung als „Stifti“ angesprochen? Das ist hart. Aber ich denke dieses Stipendium ist es auf jeden Fall wert. Wahrscheinlich bietet einem kein anderes Stipendium so viele Möglichkeiten, von Auslandssemestern über Büchergeld bis zu Aufbaustudien. Wenn ihr die Chance habt, bewerbt euch. Werdet „Stiftis“!" 

 


 

März 2003 

Pre-press und Colormanagement-Seminar 

 

Die Zeit fliegt und ständig entwickeln sich die Instrumente für das digitale Publizieren weiter. In dem am 10.06.03 und 11.06.03 stattfindenden Seminar können wir unser Know-how aktualisieren. Hier das Programm des 3-teiligen Seminars mit Dipl.-Ing. Michael Riehemann:  

Teil 1: Grundlagen Farbmanagement, Dienstag, 10.06. ab 10.00 Uhr, Raum 101 (auch für Studierende). In den Veranstaltungen ist geplant, die Grundlagen sowie ein Verständnis für den Einsatz von Colormanagement und PDF im Publishing-Umfeld zu vermitteln. Im ersten Teil werden die Grundbegriffe sowie die eingesetzten Verfahren und Strategien zum Farbmanagement erläutert. Dieser Teil ist besonders wichtig, da Begriffe und Arbeitsabläufe erläutert werden, die die Grundlage für die folgenden beiden Veranstaltungen legen. 

Teil 2: Einführung in den PDF-Workflow, Dienstag, 10.06. ab 14.00 Uhr, Raum 101 (nur für Fachlehrer und Fortgeschrittene). Gängige Programme zum Erstellen von PDF-Dateien werden vorgestellt, Vor- und Nachteile der einzelnen Module und der Einsatzzweck werden erläutert. Beispiele wären: erstellen von PDF-Dateien, editieren, signieren, validieren, Kommentare hinzuzufügen, exportieren, verschlüsseln um nur einige zu nennen. Ebenso werden Module zum Überprüfen der fertigen PDF/X3-Dateien vorgestellt. 

Teil 3: Workshop, Mittwoch, 11.06. ab 10.00 Uhr (nur für Fachlehrer und Fortgeschrittene). Erstellen von PDF/X3-Dateien, verfahrensabhängig und/oder medienneutral mit Adobe Indesign 2 und Quark Xpress in Vorbereitung auf den Offsetdruck. 

 

Über den Referenten: 

Dipl.-Ing. Michael Riehemann, geboren 1970 in Osnabrück. 1987 Ausbildung zum Industriebuchbinder, Druck- und Verlagshaus Fromm, Osnabrück. Studium zum Dipl.-Ing. Druckereitechnik an der Bergischen Universität GHS Wuppertal. 1999 Gründung der Firma Netzfenster, Produktioneragentur für digitale Medien und Druck. Seit 2001 unabhängiger Berater für verschiedene Agenturen und Druckereien wie Hesse Design Berlin/Düsseldorf; Vennekel & Partner, Krefeld; Medienservice Paul Schlagmann, Remscheid. Seit 2001 Dozent für Colormanagement im Bif (Bildungsforum 2000, Berufsfachschule für Mediengestalter Duisburg). 

 


 

März 2003 

Elf Designer präsentieren in Berlin 

 

Über 400 Besucher drängelten sich im großen Hörsaal der Universität der Künste Berlin, um die Präsentation von elf neuen Erscheinungsbildern für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zu verfolgen. Unter den Zuschauern befanden sich namhafte Designkollegen, Studierende, Kulturschaffende, Sportler, zahlreiche Journalisten der Tagespresse und zwei Fans von Kickers Offenbach. Die Stimmung war über die gesamten 90 Minuten hochgespannt und enthusiastisch. Das nachfolgende Medienecho kann ohne Übertreibung als einzigartig bezeichnet werden. Noch nie hat das deutsche Grafikdesign soviel Aufmerksamkeit in der bundesweiten Tagespresse bekommen, wie nach dieser Präsentation. ZDF und DSF strahlten ebenfalls Beiträge zu diesem Thema aus. Die beiden Initiatoren Fons Hickmann und Klaus Hesse sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden.  

Alle präsentierten Entwürfe stellen das aktuelle Logo weit in den Schatten. Die gemeinsame Aktion hat die Öffentlichkeit für zukünftige Großveranstaltungen sensibilisiert. Die Designszene ist zusammengerückt und hat den Mut bewiesen, ihre Denkprozesse öffentlich zu moderieren. 

 


 

Februar 2003 

Zeichen 

 

Zeichen sind die schnellste und universellste Sprache der Welt. Sie geben uns die Richtung an: nach links, nach rechts, nach heiß, nach kalt, nach gut und nach böse. Zeichen sind Wegweiser für Stadt, Land, Geist und Seele. Wie das genau funktioniert und worauf es dabei ankommt, will die HfG mit Hilfe von einschlägig bekannten Machern und Denkern vertiefen. Im kommenden Semester finden im neu erbautem Westflügel der HfG drei Vorträge mit Gästen aus Hamburg und Wien zu den Schwerpunktthemen Didaktik, Image und Religion statt. Moderation: Klaus Hesse 

 

Zeichen des Wissens 

20. Mai 2003  

Vortrag von Frank Hartmann und Erwin K. Bauer (Wien)  

»Zu Otto Neurath´s Bildvisualisierungen«  

www.neurath.at 

 

Zeichen der Zeit 

3. Juni 2003  

Vortrag von Heinrich Paravicini und Johannes Plass (Hamburg)  

»Wie man viele Sprachen spricht, ohne Worte zu verlieren«  

www.mutabor.de 

 

Zeichen des Glaubens 

17. Juni 2003  

Burghart Schmidt (Wien/Offenbach)  

»Die Voraussetzungen des visuellen Vertrauens«  

www.hfg-offenbach.de 

 

Jeweils 19.30 uhr  

HfG Offenbach  

Schlossstraße 21  

63065 Offenbach am Main  

Westflügel, Raum d 301  

 

 

Kurzvita: 

Frank Hartmann 

Wissenschaftsautor, Medienberater und Dozent für Medien- und Kommunikationstheorie an der Universität Wien. Forschung und Publikationen zum Thema Philosophie und Medien. Publikationen u.a.: Cyber. Philosophy (1996), Medienphilosophie (2000). 

www.medienphilosophie.net 

Erwin K. Bauer 

Ausgebildeter Landwirt, Grafikdesign-Studium, Designer bei Total Design Amsterdam, leitet seit 1993 die Designagentur »d-lab – Erwin Bauer keg« in Wien. lehrt u.a. Visuelle Kommunikation und Design Management an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Donau-Universität Krems. Zahlreiche Preise und Publikationen. 

www.d-lab.at 

Heinrich Paravicini 

Geboren in Göttingen, aufgewachsen in Paris, Designstudium in Kiel. 1993 gründete er mit drei Kommilitonen das Hochschulmagazin »Mutabor«. 1994 Volontär in der Grafikabteilung des Musée d´ Orsay Paris. 1997 Auslandsstudium an der Central St. Martins Academy in London. Zusammen mit Johannes Plass gründete Heinrich Paravicini 1998 das Designbüro Mutabor. Arbeitsschwerpunkte: Corporate Identity, Editorial Design, Packaging Design. Auftraggeber u.a.: Adidas, BMW, Volkswagen, Condé Nast, Classen Papier, Beiersdorf. Gewinn zahlreicher Preise und Auszeichnungen. 

Johannes Plass 

Geboren und aufgewachsen in Osnabrück, Designstudium in Kiel, 1994 Eintritt in die Redaktionsgruppe »Mutabor«, Mitherausgeber des Mutabor-Magazins, zusammen mit Heinrich Paravicini gründete Johannes Plass 1998 das gleichnamige Designbüro. Arbeitsschwerpunkte: Corporate Identity, Editorial Design, Packaging Design. Auftraggeber u.a.: Adidas, BMW, Volkswagen, Condé Nast, Classen Papier, Beiersdorf. Gewinn zahlreicher Preise und Auszeichnungen. 

Prof. Dr. Burghart Schmidt 

Aufgewachsen in Wilhelmshaven, Studium der Biologie, Chemie, Physik, dann Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Tübingen 1962-1970. Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Philosophen Ernst Bloch bei der Herausgabe von dessen Gesamtausgabe (1968-1977). Lehrtätigkeiten in Wuppertal, Hannover, Wien, Klagenfurt und Graz. Heute ist Burghart Schmidt Präsident der Ernst-Bloch-Stiftung und Vizepräsident der Kunsthochschule HfG Offenbach. Arbeitsgebiete: Erkenntnistheorie, Sozialphilosophie, Kunsttheorie, Religionsphilosophie und Sprachtheorie.  

Publikationen u.a.: Benjamin zur Einführung (1983), Das Widerstandsargument in der Erkenntnistheorie (1985), Postmoderne – Strategie des Vergessens (1986), Kritik der reinen Utopie (1988), Zeitökonomie des Individualismus (1996), Bild im Abwesen (1996), Kinderphilosophieren (1997). 

 


 

Februar 2003 

Elf Designer für Deutschland: Initiative für ein neues Logo zur Fußball-WM 2006 

 

Das verunglückte offizielle Logo eröffnete die Fußballweltmeisterschaft 2006 mit einem Eigentor. Doch zum Glück ist noch nichts verloren, denn der Fehlschuss fiel nicht auf dem Platz, sondern nur auf Papier. Die beiden Designer und Universitätsprofessoren Fons Hickmann und Klaus Hesse wollen ihn zurückpfeifen, indem sie ihre eigenen und weitere neun Designbüros gegeneinander antreten lassen. Das Ziel: Eine objektive und professionelle Ausschreibung eines für Deutschland und die Fußball WM 2006 repräsentativen Logos. Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) unterstützt die Initiative. Jedes der elf Büros präsentiert Mitte März in Berlin einen Vorschlag für ein neues Logo, denn die Gestalter finden, eine WM in Deutschland hat Besseres verdient als das im November 2002 in der Arena “AufSchalke” vorgestellte Signet. Der Spiegel bezeichnet es als „infantil“, die Designzeitschrift Form spricht von einem „gestalterischen Desaster“ und Brasiliens größte Zeitung O Globo spottet: „die kleinen Gesichter sehen aus wie die am häufigsten vorkom-menden Versionen der Ecstasy-Pillen.“  

Klaus Hesse, Gründer und kreativer Kopf der Hesse Designstudios, kommentiert: „Drei Jahre Lächerlichkeit im Vorfeld der WM sind kein gutes Zeichen. Das kann keiner ertragen. Wir dürfen uns nicht im voraus dafür rächen, dass Deutschland eventuell nicht Weltmeister wird. Wir wollen keine alberne, sondern eine schöne WM. Von Anfang an.“  

Fons Hickmann, Kopf des Berliner Studios Fons Hickmann m23, ist darüber hinaus davon überzeugt: „Auf die wirtschaftliche Krise darf nicht auch noch eine kulturelle folgen. 2006 sind alle Augen auf Deutschland gerichtet. Wir wollen zeigen, wo das deutsche Design im internationalen Vergleich steht. Wir wollen neue Wege gehen, um Fans in der ganzen Welt zu begeistern.“ Hickmann und Hesse haben die aus ihrer Sicht beste Designmannschaft zusammengestellt, die man für diesen Zweck in den Wettbewerb schicken kann. Einschlägigen Rankings zufolge zählen die elf zu den kreativsten Designbüros Deutschlands. Die meisten Inhaber dieser Studios sind seit vielen Jahren erfolgreich in der Lehre tätig. Gleichzeitig fehlt es aber auch nicht an sehr jungen und vielversprechenden Talenten. „Nur durch diese Mischung erreichen wir unser Ziel: Innovation und Designqualität“, sind sich die Gestalter einig. Nach der heftigen Kritik an der ersten Variante des WM-Logos fordern sie nun im Vorfeld dieses für Deutschland so bedeutsamen internationalen Auftritts einen kritischen und objektiven Entscheidungsprozess. Prinzipiell sei es in Ordnung, eine Agentur ohne Ausschreibung zu beauftragen, wenn am Ende das Ergebnis stimmt. Im Falle der Fifa und des Organisations-Komitees der WM dürfe man aber nicht vergessen, dass sich in deren langjähriger Zusammenarbeit mit ihren „Hausagenturen“ eine gewisse Blindheit eingeschlichen hat. Die Ausschreibung wird ein kleines Sportereignis für sich – für einen guten Zweck. Gewinnen wird dabei einzig die WM: nämlich Aufmerksamkeit und Sympathie. Mit ihren individuellen Visualisierungsvorschlägen wollen die elf Designer verdeutlichen, dass die Entscheidung für ein Logo zum jetzigen Zeitpunkt nur durch einen offiziellen Wettbewerb zu rechtfertigen ist.  

 

„Noch ist nichts verloren“ 

Die Designmannschaft für die WM 2006: 

ade hauser lacour, Frankfurt, www.adehauserlacour.de  

büro uebele, Stuttgart, www.uebele.com  

cyan, Berlin, www.cyan.de  

Factor Design, Hamburg, www.factordesign.com  

Fons Hickmann m23, Berlin/Wien, www.fonshickmann.com  

Hesse Design, Berlin/Düsseldorf, www.hesse-design.de  

nowakteufelknyrim, Düsseldorf, www.nowakteufelknyrim.de 

Ruedi Baur, Leipzig/Paris, www.integral.ruedi-baur.com  

Uwe Loesch, Düsseldorf, www.uweloesch.de  

moniteurs, Berlin, www.moniteurs.de  

Die Gestalten Verlag, Berlin, www.die-gestalten.de 

 


 

Januar 2003 

Total verliebt: sushi 5 

 

Sushi war noch nie so dick und sushi war noch nie so spannend. Annette Pfisterer, Catrin Sonnabend und Adrian Nießler sind die Macher des fünften Jahreshefts des ADC-Nachwuchswettbewerbs. Ex-HfG´ler Markus Bernatzky steuerte eine sechsteilige Kurzgeschichte zum Thema »So liebt die Welt« bei. Dimiter Tzvetkov reflektierte seine Liebe zum russischen Grafikdesign. Andreas Uebele beleuchtete Liebeslettern im Rotlichtmilieu. Else Buschheuer, Peter Lau, Tom Liwa und Meret Becker gaben ihre Herztöne dazu. Außerdem fragte sich Phillip Teufel »Wo geht´s hier zur Ausstellung?« und Klaus Hesse sprach mit Petra Knyrim, Christian Boros, Guido Heffels, Johannes Erler und Fons Hickmann u.a. über Fehlschläge und die Kuh im Foyer. Erhältlich in jeder guten Kunstbuchhandlung oder in der HfG-Bibliothek. 

 


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