| |  | | November 2004 9te Erkrather Kriminacht | | | | Es ist wieder so weit. Die Nächte werden immer länger und in Erkrath dreht sich alles um Mord und Todschlag. Anne Chaplet liest aus ihrem neuesten Roman »Schneesterben« vor: 9. Erkrather Kriminacht am 3. Dezember in der Brügger Mühle. Illustration wie immer von HfG-Student Steffen Bergemann. | |  |
| | Oktober 2004 Doppelter Erfolg für HfG-Studenten beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club für Deutschland (ADC) | | | | Aus dem ADC-Nachwuchswettbewerb ist eine Nachwuchsinitiative geworden – die ADC Junior Days 2004 in München. Neben der Jurierung wurde der 21. ADC-Nachwuchswettbewerb erstmalig mit einer großen Ausstellung, Preisverleihung, Party, Kreativseminaren und einem Hochschulnetwork-Symposium verknüpft. Im Gegensatz zu 2003 wurden ca. 40 % mehr Arbeiten in den Kategorien Praxisarbeiten, Diplomarbeiten und Semesterarbeiten eingesandt. Jurieren durften ausschließlich gewählte Top-Kreative des ADC. Teresa Habild erhielt eine Auszeichnung für ihr Vordiplom »Mythos Hülle« (Betreuung Prof. Klaus Hesse). Adrian Niessler, Catrin Altenbrandt, David Hessler und Hardy Burmeier wurden für das Veranstaltungsdesign und für die Kinospots zur Nippon Connection ebenfalls mit einer Auszeichnung beglückt (Betreuung: Lehrbeauftragter Kai Bergmann). Prof. Klaus Hesse hielt auf dem ersten Symposium für ein Hochschulnetwork vor ca. 300 Studenten aus dem gesamten Bundesgebiet ein Seminar über die »Typologie der Gestalter«. Am ADC-Hochschulforum nahmen die bekanntesten Kunsthochschulen, Universitäten und Designfachbereiche der FH's sowie Vertreter der Kreativagenturen teil. Ziel des Networks ist es, sich gegenseitig bei der »kreativen Bildung« zu unterstützen. Erste konkrete Vorhaben liegen auf dem Tisch. Gemeinsam werden verpflichtende Richtlinien für Inhalte und Bedingungen für Praktikas entwickelt. Außerdem wird der ADC sich gemeinsam mit den internationalen Agenturnetworks für Praktikumsplätze im englischsprachigen Ausland einsetzen. Die Hochschulen und der ADC waren sich auch darüber einig, dass verstärkt Professoren und Lehrbeauftragte mit Textkompetenz an den Hochschulen berufen werden sollten, um die intellektuellen Fähigkeiten der Studierenden besser zu fördern. | |  |
| | Oktober 2004 Preisverleihung der Visa Card Design Competition | | | | Die Jury des Creative Intelligence-Wettbewerb bestehend aus Dieter Bulle (General Manager Deutschland, Visa Europe), Swantje Benkelberg (Chefredakteurin »cards karten cartes«), Thomas Feicht (Sprecher Deutscher Designer Club), Prof. Achim Heine (Universität der Künste Berlin), Manfred Müller (Senior Relationship Manager New Products, Visa Europe) und Prof. Andreas Uebele (Fachhochschule Düsseldorf) wählte unter den 30 Einreichungen der HfG-Studierenden am 21. Oktober 2004 die Gewinner aus. Der 1. Preis, mit 5.000 Euro dotiert, ging an Catrin Altenbrandt für »Viva Visa Wire Heads«. Katrin Schacke wurde die Zweitplazierte und erhielt für ihren Entwurf »Visa Key« 3.000 Euro. Der 3. Platz ging an Martin Gorka für »Visa Two« mit 2.000 Euro. Zu den Finalisten zählten auch Darius Zieba mit seinem Entwurf »Outdoor« und Cornelia Vogt mit »First Visa«. Betreut wurden die Einreichungen von Prof. Bernd Kracke, Prof. Klaus Hesse (beide Fachbereich Visuelle Kommunikation) und Prof. Peter Eckart (Fachbereich Produktgestaltung). Catrin Altenbrandt überzeugte die Jury mit ihrer Idee von einer Zahlungskarte der Zukunft durch die Originalität der Konzeption, die den modernen Lifestyle der Karteninhaber widerspiegelt. Sie reist nun als nationale Gewinnerin zum Finale nach Malta, wo die Endausscheidung zwischen England, Frankreich, Italien, Spanien und der Türkei stattfindet. Bei einigen der teilnehmenden Hochschule steht die Siegerermittlung noch aus. Die Jurytermine finden in England am 4. November und in Frankreich am 9. November statt. Die erstplatzierten Entwürfe der nationalen Wettbewerbe nehmen am europäischen Finale Teil und werden im November 2004 auf dem Visa Europe Member Meeting in Malta ausgestellt. Bei diesem Treffen werden Vertreter von 4.800 führenden europäischen Banken anwesend sein, die Miteigentümer des Visa Payment System sind. Der Gesamtsieger bzw. die Gesamtsiegerin erhält eine Prämie von 15.000 Euro. Neben Catrin Altenbrandt sind noch Teilnehmer von solch renommierten Hochschulen wie dem Londoner Royal College of Art, Consorzio del Politecnico Mailand und dem Istituto Europeo di Design Madrid im Rennen… Wir drücken die Daumen! | |  |
| | Juni 2004 Abgedreht | | | | Am Montag, den 7. Juni 2004, kommt die rotzfreche Rolle des »young directors award« nach Düsseldorf. Zu sehen gibt es nur das Weltbeste der jungen Werbefilmregisseure. Fünfundsechzig in Cannes prämierte Superkurzfilme mit nachhaltiger Wirkung. Einmalig und exklusiv vorführen wird sie der Art Directors Club für Deutschland. Moderieren wird Stefan Scheer. Veranstaltet wird der »young director award« alljährlich vom internationalen Produzentenverband »cfp-e/shots«. Illustration HfG-Student Steffen Bergemann. Beginn 19:00 uhr, UCI Kinowelt, Hammer Straße 29-31, Düsseldorf-Hafen, Eintritt frei | |  |
| | April 2004 Erkrather im »Schwarm-Fieber« | | | | Erkrath wird immer spannender. Am 23. April kommt Frank Schätzing in die Brügger Mühle und wird aus seinen Ökothriller »Der Schwarm« lesen. Das sich ein Besuch dieser Veranstaltung wahrscheinlich besonders lohnen wird versprechen die nachfolgenden Pressezitate und der dritte Platz auf der Bestsellerliste des Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«. »Ein gigantischer Thriller« (Die Welt). »Frank Schätzing macht Michael Crichton & Co. Konkurrenz« (Brigitte). »So spannend und bildhaft, kompositorisch meisterhaft wie er hat in Deutschland schon lange niemand mehr erzählt« (Focus). »Den Schwarm muss man schnell lesen, allein schon deshalb, weil man seinen Schlaf erst findet, wenn man über Stock und Stein und mit hängender Zunge ans Ziel gekommen ist« (Die Zeit). Illustration wie immer von HfG-Student Steffen Bergemann. Die letzten beiden Plakate für die Erkrather Kriminacht wurden vom Type Directors Club of New York ausgezeichnet. | |  |
| | März 2004 HfG auf Medaillenplätzen | | | | (DDC) Das Zefa-Buch »Meaning of Life« und der Beitrag zu dem Gestaltungswettbewerb »Noch ist nichts verloren« wurde vom Deutscher Designer Club jeweils mit einer Bronzemedaille gewürdigt (Illustration HfG-Student Steffen Bergemann). Zusätzlich gewann Klaus Hesse noch eine Auszeichnungen für die HfG-Plakatserie »Zeichensprache«. (ADC) Besonders kritisch war die Berliner Jury des Art Directors Club für Deutschland. Es wurden wesentlich weniger Medaillen und Auszeichnungen als im Vorjahr verliehen. Klaus Hesse gewann ebenfalls eine Bronzemedaille für das Fußball-WM-Logo sowie eine Auszeichnung für die HfG-Plakatserie »Salon Digital«. (TDC) Die Plakatserie für die Erkrather Kriminächte wurden mit einem der begehrten »certificate of typographic excellence« vom Type Directors Club of New York ausgezeichnet. Illustration Steffen Bergemann. | |  |
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