hfg offenbach, prof. klaus hesse
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Dezember 

Woche des Kommunikationsdesign 

 

Vom 14. bis 18. Dezember finden die Vorträge zur Besetzung der beiden Professuren Typografie und Grafikdesign/Illustration statt. Am hochschulinternen Plakatwettbewerb haben 33 Studierende teilgenommen. Auf Grund des hohen Niveaus wurden vier Plakatserien realisiert: Helene Deutsch, Elias Errerd, Jan Münz und Marco Poblete/Nadien Kolotzky 

 Martin Liebscher klasse hesse


 

Oktober 

»Wenn ich es nicht fotografiere, wird es nicht bekannt« 

 

Insgesamt haben 43 Studierende an diesem hochschulinternen Plakatwettbewerb teilgenommen. Die Studierenden hatten nur 14 Tage Zeit für die Konzeption einer von Prof. Martin Liebscher initiierten siebenteiligen Vortragsreihe. Für die letzte Auswahlrunde wurde die Arbeiten von Berenike Eimler, Fabia Pospischil, Martin Schmidt, Anton Stuckardt und Jian Xu nominiert. Gewonnen wurde der Wettbewerb von Rike Stephani. 

 Martin Liebscher klasse hesse


 

August 

»Wenn der Text zu Wort kommt« gewinnt  

Red Dot Award 2009 

 

Insgesamt wurden 6.112 Arbeiten aus 42 Ländern eingereicht. Dabei wurden lediglich 470 Arbeiten ausgezeichnet. Alle Gewinnerarbeiten werden vom 10. Dezember 2009 bis zum 10. Januar 2010 im Red Dot Design Museum auf der Zeche Zollverein Essen ausgestellt und in einem dazugehörigen Katalog dokumentiert. Die Preisverleihung findet am 9. Dezember 2009 statt. Konzipiert, gestaltet und realisiert wurde das über 300 Seiten starke »sushi 11« mit dem Schwerpunktthema Text von Susanne Beck und Anne Nowitzki. Herausgeber Art Directors Club für Deutschland. Verlag Hermann Schmidt Mainz (ISBN 978-3-87439-772-8). 

 sushi 11 klasse hesse


 

Juli 

Offenbach zeigt Ecken und Kanten. Gestaltungswettbewerb ist entschieden 

 

Insgesamt haben sich 36 Studierende der HfG mit 40 Entwürfen an dem von der Stadt Offenbach initiierten Wettbewerb beteiligt. Der Bearbeitungsraum erstreckte sich über das komplette Sommersemester. Gewonnen hat ein Entwurf von Lukas Wagner. Die Jury wurde von Univ.-Prof. Uwe Loesch geleitet: »Offenbach hat ein neues Vorzeichen. Das Zeichen ist originell und prägnant. Es ist aufmerksamkeitsstark und unverwechselbar. Scheinbar dreidimensional beschreibt es ein Ereignisfeld und definiert eine Rahmenhandlung. Im Sinne einer Ortsbestimmung ist es offensichtlich, obwohl es zugleich irritierend einen Raum nur vortäuscht«.  

 

Der Kursleiter Prof. Klaus Hesse meint dazu: »Offenbach ist keine geleckte Vorzeigestadt. Sie hat Ecken und Kanten. Krieg und Wiederaufbau haben deutlich ihre Narben hinterlassen. Trotzdem hat sich Offenbach in ihrer über tausendjährigen Geschichte eines bewahrt: Gestern wie heute bietet die Stadt offenherzig ihre Gastfreundschaft an. Das neue Zeichen von Lukas Wagner verzichtet bewusst auf das bisherige Kennzeichenkürzel. Das »O« steht für eine offene Tür und für die Gemeinschaft der verschiedenen in Offenbach heimisch gewordenen Kulturen. Es bildet so ein spezifisches Abbild der Globalisierung. Der Bezug zu den in Offenbach ehemals ansässigen jüdischen Schriftkünstlern Berthold Wolpe und seinem Lehrer Rudolf Koch, einer der bedeutensten Schriftzeichner der 20er Jahre, wurde gesucht, um der Stadt ihre verlorenen Werte zurückzugeben«. 

 

Alle Entwürfe für ein neues Corporate Design der Stadt Offenbach sind vom 11. bis 30. August im Klingspor-Museum zu sehen.  

 

Die Gewinner:  

1. Preis 15.000 Euro: Lukas Wagner  

2. Preis 3.000 Euro: Stefanie Kurt  

3. Preis 2.000 Euro: Tetyana Kovalchuk  

4. Preis mit 500 Euro: Kathrin Polikeit/Carolin Senkel  

4. Preis 500 Euro: Marco Gabriel/ Arndt Poser/Maziar Rastegar  

 

Die Jury: Univ.-Prof. Uwe Loesch/Bergische Universität Wuppertal, Horst Schneider/Oberbürgermeister Stadt Offenbach, Regina Preis/Unternehmenskommunikation Stadtwerke Offenbach, Sascha Lobe/Stuttgart/Inhaber L2M3, Kai Bergmann/Frankfurt/Inhaber Bergmannstudios. Beraten wurde die Jury von Dr. Stefan Soltek, Leiter Klingspor Museum für internationale Buch- und Schriftkunst. Der Kurs wurde von Prof. Klaus Hesse geleitet und von Matthias Müller vom Amt für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.  

 Corporate Design Offenbach Klasse Hesse


 

Juni 

»Hier geht was« 

 

Offenbach ist nicht Frankfurt, soviel ist klar. Aber was ist Offenbach wirklich? Wie wird die Stadt von außen gesehen? Wie sehen die Offenbacher Bürgerinnen und Bürger ihr Zuhause. Und wie will Offenbach in Zukunft verstanden werden? Offenbach steht im Wettstreit mit anderen Städten und Gemeinden. Die Stadt ringt um Popularität, um ein attraktives Profil, um die Identifikation ihrer Bürgerinnen und Bürger, um das Wohlwollen von Investoren und um die Motivation ihrer Verwaltungsangestellten. Studentinnen und Studenten der HfG Offenbach haben sich einem von der Stadt Offenbach initiierten Gestaltungswettbewerb um ein neues Erscheinungsbild gestellt. Eine Auswahl der Ergebnisse werden erstmalig am 10. Juli 2009 öffentlich von den Studierenden im Offenbacher City Tower vorgestellt. Alle Entwürfe für ein neues Corporate Design der Stadt Offenbach sind vom 11. bis 30. August im Klingspor-Museum zu sehen. 

 

Öffentliche Präsentation: 

10. Juli 2009, Beginn 11:30 Uhr, City Tower,  

29. Stock, Berliner Straße 76 

Pressekonferenz: 

10. Juli 2009, Beginn 17 Uhr, Klingspor-Museum, Herrnstr. 80 

Preisverleihung:  

10. Juli 2009, Beginn 18 Uhr, HfG Offenbach, Schlossstraße 

Eröffnungsrundgang: 

10. Juli 2009, Beginn 19 Uhr, Klingspor-Museum 

Weitere Führung: 

11. Juli, Beginn 15 Uhr, Klingspor-Museum 

Ausstellungsdauer: 

11. Juli bis 30. August 2009, Klingspor-Museum 

 

Beteiligte Studierende:Niko Albertus, Victor Balko, Carina Böhler, Dorothee Diebold, Simon Ehses, Ines Feyrer, Ornella Fieres, Barbara Frischmuth, Marco Gabriel, Jasmin Kallert, Marina Kampka, Leonhard Klein, Lorenz Klingebiel, Kristina Knoblich, Tetyana Kovalchuk, Nicolas Kremershof, Robert Kulet, Stefanie Kurt, Janina Lahoda, Tatjana Littau, Michael Mamica, Karolin Müller, Kathrin Polikeit, Arndt Poser, Maziar Rastegar, Thomas Reuter, Sertan Satan, Anna Seibel, Caroline Senkel, Thomas Stern, Tobias Teickner, Lukas Wagner, Astrid Wolter, Zhen Wu, Jian Xu, Adam Zawadzki 

 

Jury: 

Horst Schneider, Oberbürgermeister Stadt Offenbach 

Joachim Böger, Geschäftsführer Stadtwerke Offenbach 

Prof. Uwe Loesch, Düsseldorf/Berg. Universität Wuppertal 

Sascha Lobe, Stuttgart/Inhaber L2M3 

Kai Bergmann, Frankfurt/Inhaber Bergmannstudios 

 

Projektleitung: 

Prof. Klaus Hesse, HfG Offenbach 

Matthias Müller, Leiter Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 

 Corporate Design Offenbach Klasse Hesse


 

Mai 

»Stanley« gewinnt Grand Prix«  

 

Als beste Arbeit aus allen Einsendungen wurde von der internationalen Output-Jury die Diplomarbeit »Stanley« von Katrin Schacke mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Sie erhält ein Stipendium in Höhe von 3.000 Euro. Mit diesem Stipendium will :output einerseits talentierte Nachwuchsdesigner unterstützen und auf der anderen Seite einer grösseren Fachöffentlichkeit die hohe Qualität der Arbeit von Designhochschulen näher bringen. Die Jury mit Santiago Piedrafita, Ashish Deshpande, Laurent Lacour, Marc Koehler und Florian Pfeffer haben über eintausend Arbeiten aus 46 Ländern bewertet. 106 Arbeiten wurden ausgezeichnet und werden in :output 12 veröffentlicht. Das Buch erscheint im Oktober 2009. Der Wettbewerb und das Stipendium wird von der Sternberg Stiftung unterstützt. »Stanley - The open question magazin« stellt die 100 wichtigsten offenen Fragen der Wissenschaft dar. Alle fünf Jahre verdoppelt sich das Wissen der Welt – und mit ihm das Unwissen. Jede neue Erkenntnis reißt schon im Augenblick ihrer Entdeckung neue Wissenslücken. Mit jeder Ausgabe bringt »Stanley« den aktuellen Unwissensstand zu jeweils einem dieser Rätsel auf den Punkt. 

 Diplomarbeit Katrin Schacke Klasse Hesse


 

»sushi 11« und »Nippon Connection 2008«  

überzeugen internationale Jury 

 

Das Veranstaltungsdesign des größten japanischen Filmfestivals in Europa »Nippon Connection 2008« wurde von den HfG-Studentinnen Katja Baumann, Susanne Beck, Anne Nowitzki gemeinsam mit Alumni und HfG-Dozent Kai Bergmann bei Bergmann Studios konzipiert und gestaltet. Das Veranstaltungsdesign wurde mit einem European Design Award ausgezeichnet. Außerdem wurde das Konzept für den iF Communication Design Award nominiert. Ebenfalls Aussicht auf eine der 30 Goldmedaillen hat die elfte Textausgabe von »sushi«. Das im April 2009 beim Hermann Schmidt Verlag erschienene 300 Seiten umfassende Jahresheft wurde von Susanne Beck und Anne Nowitzki konzipiert, gestaltet und realisiert. »sushi« wird vom Art Directors Club für Deutschland herausgegeben und wurde 1998 von Klaus Hesse initiiert und seitdem als Chefredakteur und Dozent betreut. 

 Diplomarbeit Katrin Schacke Klasse Hesse


 

Mai 

Plakatwettbewerb 60 Jahre Grundgesetz 

 

Am 23. Mai 2009 wird das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 60 Jahre alt. Anlässlich des 60. Deutschen Anwaltstages, der vom 21. bis zum 23. Mai 2009 in Braunschweig stattfindet, initiiert der Deutsche Anwaltverein einen Plakatwettbewerb zum Thema »60 Jahre Grundgesetz«. Die Entwürfe wurden von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet: Prof. Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts aD, Dr. Hans C. Lühn, Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins, Dr. Wolfgang Janisch, Vorsitzender Justizpressekonferenz Karlsruhe. Insgesamt wurden drei Preise vergeben.Die Preisträger der Klasse Hesse:2. Preis Karolin Müller3. Preis Lorenz Klingebiel 

 60 Jahre Grundgesetz Klasse Hesse


 

April 

Integration fängt bei dir an. Plakatwettbewerb des Deutschen Fussballbunds (DFB) 

 

In der vorlesungsfreien Zeit fand ein Plakatwettbewerb des Deutschen Fußballbunds exklusiv mit Studierenden der Klasse Hesse statt. Der DFB sucht ein Plakat für das Thema Integration. »Der Fußball ist wie geschaffen für Integration: Egal wo man herkommt, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört – auf dem Platz ziehen alle an einem Strang und wollen gewinnen. Die integrative Kraft des Fußballs ist einzigartig und hilft insbesondere Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, in der Gemeinschaft Fuß zu fassen. Ich selbst habe über zehn Jahre im Ausland Fußball gespielt und weiß, wie wichtig es ist, sich in seiner Umgebung wohl zu fühlen und integriert zu sein.« (Oliver Bierhoff, Schirmherr des Integrationspreises). Das Gewinnerplakat wird in einer sehr hohen Auflage vervielfältigt und an alle Vereine versandt. Insgesamt haben sich 21 HfG-Studierende mit 42 Entwürfen beteiligt.Die Gewinner:  

1. Preis Kristina Knoblich2. Preis Lorenz Klingebiel3. Preis Ines FeyrerDie Jury: Rolf Hocke (DFB-Vizepräsident), Gül Keskinler (DFB-Integrationsbeauftragte), Willi Hink (DFB-Direktor), Juri Müller (DFB, Marketing/Design) Peter Zizka (Mitinhaber Heine Lenz Zizka Frankfurt) und Kai Bergmann (Bergmann Studio Frankfurt)  

 DFB Klasse Hesse


 

April 

sushi 11 »Wenn der Text zu Wort kommt« 

 

»Texten kann man lernen, aber nur beim Texten« hat der Schweizer Kampagnenmacher und Essayist Robert Stalder gesagt. Für Dr. Stephan Vogel wird »die Schrift nur ein vorübergehendes Phänomen in der Kulturgeschichte der Menschen sein«. Hans-Peter Albrecht weiß die Anwort auf die Frage »Warum schreiben lernen, wenn keiner mehr liest«. »Ich war jung und brauchte das Geld« hält Topseller-Autor Jan Weiler dagegen. Ralf Zilligen erinnert an Heinrich Böll: »Denkende Menschen sind nicht die gehorsamsten, schreibende schon gar nicht«. In »sushi 11« kommt erstmalig nur der Text zu Wort. Außerdem sind wie in allen sushi-Ausgaben die besten Diplomarbeiten und Semesterprojekte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zu beurteilen. Das über 300 Seiten starke Heft wird vom Art Directors Club für Deutschland herausgegeben und erscheint Ende April im Verlag Hermann Schmidt Mainz (ISBN 978-3-87439-772-8). 

 

Sushi 11 wurde von Susanne Beck und Anne Nowitzki konzipiert, gestaltet und realisiert. 

 sushi 11 klasse hesse


 

März 

Eine Wortmühle für Mühlheim 

 

Mühlheim am Main zählt knapp 30.000 Einwohner und ist als beschaulicher Wohnort im Großraum Rhein-Main sehr beliebt. Auf Initiative von Bürgermeister Müller und dem Geschäftsführer der stadteigenen Wohnbaugesellschaft Ralf Petzold fand ein mit 10.000 Euro dotierter Gestaltungs- wettbewerb für ein neues Corporate Design statt. Vorausgegangen ist die Entwicklung eines Leitbildes unter großer Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Auf dieser Basis entwickelten 14 Studierende der Klasse Hesse innerhalb des Wintersemester 2008/09 unterschiedliche Konzepte und Entwürfe für ein neues Erscheinungsbild. Ziel war es, die verschiedenen städtischen Gesellschaften und Dienstleistungen unter einem visuellen Dach neu zu ordnen und sichtbar zu machen. Eine mit renommierten Fachleuten besetzte Jury entschied sich einstimmig für ein bislang vollkommen neuartiges Konzept. Marco Gabriel und Arndt Poser überzeugten mit einer »Wortmühle«. Der vierzeilige Schriftzug richtet sich an den vorhandenen vier »M's« aus und bietet damit die Grundlage für weitere Wortspiele um die Themen Verwaltung, Wohnen, Energie und Kultur. Die Jury lobte das identitätsstiftenden und lebendigen Wesen dieses Konzepts. Juryvorsitzender Prof. Andreas Uebele aus Stuttgart hob hervor, dass das Prinzip der »Wortmühle« auch in zwanzig Jahren noch frisch wirken wird und der engagierten Bürgerkultur der Mühlheimer entspricht. Viktor Balko gewann mit einer raffinierten grafischen Idee den zweiten Preis. Aus sechs »M's« bildet er einen Kreis, in deren Innenraum ein Mühlrad bzw. ein Stern erscheint. Khodadad Bahmani überraschte vor allem mit der Ausgestaltung der Kommunikationsmittel. Seine Illustrationen fanden, genauso wie sein austariertes Mühlenrad, bei der Jury große Anerkennung und gewannen den dritten Preis. Kathrin Polikeit und Caroline Senkel überzeugten bei der öffentlichen Präsentation in Mühlheims Willy-Brandt-Halle das Publikum. Ihr »Wellen-M« erhielt vom Publikum genauso viel Stimmen wie die »Wortmühle«.  

  

Die Preisträger:  

1. Preis: Marco Gabriel / Arndt Poser  

2. Preis: Victor Balko  

3. Preis: Khodadad Bahmani  

4. Preis: Kathrin Polikeit / Caroline Senkel  

  

Die Jury:   

Prof. Andreas Uebele (Büro Uebele, Stuttgart)   

Peter Zizka (Heine/Lenz/Zizka, Frankfurt/M)   

Bernd Müller (Bürgermeister Mühlheim/M)   

Ralf Petzold (Geschäftsführer Wohnbau GmbH Mühlheim/M) 

 


 

März 

Wettbewerb »Klimaschutz - Handeln!« 

 

Alle drei Hauptpreise des »New(s)comer Best 2008« ging an Studierende der Klasse Hesse. Marco Gabriel gewann mit seiner »Sparanzeige« Gold (3.000 Euro). Dieser Entwurf lebt durch überdrucken eines beliebigen redaktionellen Teils vor, wie man aktiv Ressourcen schützt. Nick Ritter gewann Silber (2.000 Euro) und Nicolas Kremershof Bronze (1.000 Euro). Außerdem nehmen die Ausgezeichneten an dem mit namhaften Kreativen besetzten Workshops von ZMG (Zeitungs Marketing Gesellschaft) und ADC (Art Directors Club) im Kloster Eberbach teil. Die Teilnehmer des Klosterworkshops haben dann noch einmal die Gelegenheit einen der wenigen Plätze zum Clio-Festival in Miami/Florida zu gewinnen. Die Preise wurden am 13. März in der Fabrik der Künste in Hamburg verliehen. Vorsitzender der elfköpfigen Jury war Hermann Waterkamp von Leages Delany Hamburg. Der Nachwuchswettbewerb »New(s)comers Best« wird von der ZMG jährlich ausgeschrieben. Dabei geht es um die adäquate und innovative Nutzung von Tageszeitungs- anzeigen. Die Gewinnerarbeiten werden nach Bedarf in allen bedeutenden deutschen Tageszeitungen geschaltet.»Ich bin gespannt, ob die Redaktionen der Zeitungen die Gewinnerarbeit zulassen werden. So eine ökonomische Doppelnutzung einer Zeitungsseite hat es meines Wissens noch nie gegeben. Auf jeden Fall würden die Zeitungen glaubwürdig vorleben, dass es ihnen ernst ist mit dem Klimaschutz. Den zweiten Preis kann man als Merkblatt in die Tasche stecken oder als Plakat an den Kühlschrank kleben. Wir alle wissen mittlerweile wie man das Klima schützt, aber man kann nicht oft genug daran erinnern. Vielleicht fahren die Juroren beim nächsten Mal sogar mit dem Zug nach Hause. Der dritte Preis hätte auch der zweite sein können. Ein ästhetischer Blick in die Zukunft, ganz ohne erhobenen Zeigfinger. Alle Tiere versammeln sich auf der Spitze des Matterhorns. Ein großartiges Bild.« (Klaus Hesse) 

 Mühlheim Klasse Hesse


 

Februar 

Poster Competition Shenzhen Universiade 2011 

 

Die Jury des Internationalen Plakatwettbewerbs »Shenzhen Universiade 2011« hatte eine Menge zu tun. Über 7000 Entwürfe aus 20 Ländern mussten beurteilt werden. Bei der Universiade handelt es sich um die Weltsportspiele der Studierenden. Ähnlich wie die Olympischen Spiele wird die Universiade im Winter und Sommer ausgetragen. Nur 2 % bzw. 140 Einsendungen schafften es bis ins Finale bzw. aufs Siegertreppchen. Zu den Gewinnern des wahrscheinlich weltweit größten Gestaltungswettbewerbs gehören auch sieben Studierende der Klasse Hesse. Stefanie Kurt erhält für ihre Bronzemedaille ein Preisgeld von 3,000 RMB (ca. 350 Euro). Außerdem vergab die Jury Sonderpreise an die Hochschulen. Aufgrund der hohen Qualität, Anzahl der HfG-Einsendungen und Gewinner erhielt Prof. Klaus Hesse den Preis für die »Beste Betreuung«. 

 

Die Gewinner: 

Stefanie Kurt (Bronze) 

Marco Gabriel (Auszeichnung) 

Olga Ciura (Auszeichnung) 

Robin Klussmann (Auszeichnung) 

Karolin Müller (Auszeichnung) 

Elena Jil Osmann (Auszeichnung) 

Nick Ritter (Auszeichnung) 

 

Juryvorsitz: 

Zhao Guanghua, China, Vice Director General of the Executive Office of the Organizing Committee for Shenzhen 26th Summer Universiade 

Jury: Helfried Hagenberg/Germany, Akiyama Takashi/Netherlands, Tai-kung Kan/Hong Kong, Zhao Jian/China, Han Jiaying/China.  

Als Vertreter der zentralen Kommission der 26. Universiade fungierte in Deutschland der Designer Jian Guo, Vorsitzender des DCKD e.V. (Deutsch-Chinesischer Kulturaustausch für Kunst und Design e.V.) 

 Mühlheim Klasse Hesse


 

Februar 

Neues Corporate Design für Mühlheim am Main 

 

Am 4. Februar präsentierten Studierende der Klasse Hesse ihre Entwürfe für ein neues Corporate Design der Stadt Mühlheim am Main. Die 14 verschiedenen Konzepte wurden mit großem Interesse aufgenommen. Am 18. März tritt eine mit ausgesuchten Fachleuten besetzte Jury zusammen und fällt die entgültige Entscheidung. Alle Ergebnisse des mit 10.000,- Euro dotierten Gestaltungswettbewerbs werden ab dem 19. März im Mühlheimer Rathaus ausgestellt. Die beteiligten Studentinnen und Studenten: 

Khodadad Bahmani, Victor Balko, Marco Gabriel/Arnd Poser, Marcus Hein, Paale Lüdcke, Karo Müller, Kathrin Polikeit/Caroline Senkel, Lukas Wagner, Adam Zawadzki, Leonard Klein/Florian Koessler/Albertus Niko 

 Mühlheim Klasse Hesse


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